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Westalpencross (01-16 August 2026)

Ein Westalpencross stand schon seeeehr lange auf meiner ToDo Liste und dieses Jahr war es soweit. Die Route sollte vom Mont Blanc zum Mittelmeer führen – dazwischen so viele schöne Berge, Trails, Hütten und Natur mitnehmen wie möglich. Die Planung war aufwändig, die Tour anstrengend, die Berge atemberaubend – und im Resultat ein großartiges Erlebnis. Mit dabei waren Genia, Marion, Stefan, Claus, Marc, Justin, Franz und Guide Wolfgang. 

Anreise zum Mont Blanc

Am Samstag morgen um 08:00 starteten wir in München. Die Räder waren schnell auf den Hänger verladen, richtig verzurrt, dass nichts wackelt und das Gepäck wurde zügig im Bus verstaut. Dann gings los Richtung Lindau. Wolfi bemerkte auf Höhe Ammersee, dass seine Reisetasche noch daheim im Flur stand 🙁 Also nochmal zurück nach Haidhausen und die Tasche holen – 45min umsonst. Das kostete ne Runde Bier!
Mit einigen Zwischenstopps erreichten wir am späten Nachmittag dann unseren Touren-Startort La Fouly. Ein kleines Dorf auf 1600m am Ende des Val Ferret. Da dies auch ein Etappenort des Tour-de-Mont-Blanc Wanderwegs (TMB) ist, war viel los – außerdem trafen wir zufällig auf ein Vereinsmitglied, dem Philipp H. Unser Hostel war teuer, eng, laut (ohropax!) und so mancher wurde seekrank auf den schwankenden Etagenbetten.


Etappe 1: La Fouly nach Courmayeur (30km / 1500hm)

Nach einem leckeren Frühstück starteten wir zu unserer großen Reise. Da wir ja mit unserem Vereinsbus unterwegs waren hatten wir immer einen Gepäcktransport und Shuttle dabei. Der Nachteil: täglich musste jemand vom MTB auf PKW wechseln – heute war gleich Genia an der Reihe. Der Rest pedalierte zuerst auf Teer dann auf Schotter Richtung Grand Col Ferret, ein 2536 m höher Übergang vom Schweizer Kanton Wallis ins italienische Aostatal. Bis zur Berghütte La Peule (2080m) konnte man kurbeln, danach war auch bischen schieben angesagt. Hier trafen wir nochmal Philipp, der uns bis oben begleitete. Natürlich waren hunderte Wanderer des TMB unterwegs, aber alle waren wegen dem tollen Panorama gut gelaunt.
Oben angekommen gabs erstmal eine längere Pause, bevor wir einen S1/S2 Trail nach Arp Nouvaz (über Refugio Elena) abfuhren. Genia hatten den Bus schon zum Hotel gefahren und pedaliert das Tal herauf /uns entgegen und konnte so den zweiten Teil der Tour mitradeln. Gemeinsam gabs eine Kaffee und Kuchen Pause bevor wir gemeinsam den Höhenweg zur Walter-Bonatti-Hütte in Angriff nahmen. Hier gabs erstmal viel hochzuschieben, aber danach ging vieles zu pedalieren. Der Höhenweg war anstrengend und zog sich. Wir entschieden uns, nicht zum Rifugio Bertone zu queren und stattdessen einen Abzweig früher ins Tal zu fahren. Gute Entscheidung, denn der Trail machte Spaß und so kamen wir grinsend in Hotel in Courmayeur an.


Etappe 2: Courmayeur nach Brides-les-Bains (40km / 1300hm)

Heute gings über den Col de la Seigne (2513m) von Italien nach Frankreich – den Mont Blanc immer im Blick. Mit dem Bus gings erstmal 600hm hoch zum Rifugio Monte Bianco auf 1700m. Die Auffahrt mussten wir uns aber hinter einem LKW „erschleichen“, denn die Auffahrt ist über eine Schranke gesichert. Der FIAT musste sich ganz schön anstrengen für die steile Bergstrasse, aber Buswart Claus hatte alles im Griff.

Dann gings bergauf / bergab der „Balkonroute“ entlang, über einen feinen S2 Trail bergab und wieder bergauf zum Refugio Elisabetta Soldini Montanaro. Da wir immer noch auf der TMB unterwegs waren, gab es Wander zuhauf. Marion und Genia wollten lieber am Col de la Seigne Pause machen, wir Jungs wollten Kaffee & Kuchen (oder Nudeln) am Refugio. Die folgende Auffahrt zum Col war steil und nicht immer fahrbar aber dafür gut schiebbar. Schieben (und Tragen) war ohnehin angesagt am WestalpenX. Und es sah nach Regen aus, aber ausser ein paar wenige Tropfen blieb der ewig lange Trail trocken und wir erreichten Bourg-Saint-Maurice. Dort wartete Claus mit dem Bus und wir hatten ein kurzen Transfer nach Brides-les-Bains – ein kleiner Ort, aber da war unser Hotel – und auch der Regen 😉


Etappe 3: Brides-les-Bains nach Saint-Michel-de-Maurienne
(30km / 1300hm)

Zuerst gings wieder mit dem Shuttle hoch nach Saint Martin de Belleville auf 1300m. Marc war heute Busfahrer, der wollte auch noch zu seinem französischen Radlhändler in der Nähe. win-win!

Wir pedalierten ins Vallée des Encombres hoch zum Petit Col de Encombres. Ein eher unbekannter Übergang mit 2329m. Ausserdem waren wir nicht mehr auf der TMB Route unterwegs und so trafen wir nur ganz wenige andere Wanderer, MTBiker oder Almbauern. Am Col waren wir ganz alleine. Der Trail bergab war super und hatte alles dabei: Steinfelder, Spitzkehren, flowige Passagen, Treppen und ging bis ins Tal. In unserem Hostel mussten wir noch auf Marc bei einem Kaltgetränk warten und trafen eine eBike-Gruppe ausm Chiemgau 😉


Abend gings in eine Pizzeria – wahrscheinlich die einzige im Ort mit unfreundlichem Personal – hätten wir doch die Pizzabackstation vorm Gebäude genommen….

Etappe 4: Saint-Michel-de-Maurienne nach Briançon (40km / 1300hm)

Am Frühstück fehlte einer – Stefan. Anscheinend hatte er gestern in der Pizzeria was falsches gegessen und lag mit Übelkeit und Fieber im Bett. Gut dass wir den Bus dabei hatten, denn Stefan war zu k.o. fürs Pedalieren. Dafür war er heute der Busfahrer und shuttelte uns Richtung Col du Galibier hoch. Natürlich waren hier einige Rennradfahrer unterwegs. Wir wollten aber lieber abseits fahren und tauschten die Strasse gegen wunderbare Bergseen ein. (Lac du Grand Ban, Lac des Cerces, Lac de la Ponsonnière). Das schöne Refuge du Clot des Vaches liessen wir dummerweise links liegen, weil wir weiter unten einkehren wollten. Leider gabs dann nix mehr. Planungsfehler! 🙁

Dafür wurden wir mit einem schön Höhenweg entschädigt, der fast vollständig fahrbar war – es folgte ein langer Trail ins Tal und dann eine Einkehr in dem idyllischen Dorf Le Monêtier-les-Bains. Leider mussten wir danach noch 15km nach Briançon treten. Abends gings in ein abgefahrenes Restaurant Le Rustique mit echt lecker Essen.


Etappe 5: Ruhetag / Mont Chaberton (35km / 2100hm)

Die Mädels machen heute Ruhetag und Stefan auch – unfreiwillig – immer noch Fieber! Der Rest wollte hoch zu den Geschütztürmen auf dem Gipfel des Mont Chaberton. Diese Tour ist ein Muss wenn man in der Gegend ist. Marion shuttelte uns zu unserem Ausgangspunkt Fenils (IT), von dort ging es über Schotterwege 2000hm hoch zum Gipfel. Wer gaaaanz gute Beine hat kann fast alles Treten. Wir haben aber schon einiges geschoben – vor allem oben raus. Es war heiß und die Wege grob schottrig und teilweise verfallen. Wenn man Oben ankommt ist man erstmal froh, aber dann staunt man über die große Militäranlage mit 8 Geschütztürmen auf 3100m. Runterwärts fuhren wir über die französische Seite ab – der „Trail“ ist teilweise nicht fahrbar, aber unten raus machte er Spass. Wir hatten ja die erweiterte Abfahrt nach Briançon. Franz wusste noch einen „Supermarkt in der Nähe“ und so wurden es nochmal 100hm mehr 😉


Etappe 6: Briançon nach Abries (22km / 1000hm)

Stefan hatte immer noch Fieber und so blieb er heute auch wieder Busfahrer. Die Route führte heute über den Pic de Malrif auf 2960m. Mit dem Shuttle konnten wir etwas abkürzen bis zum Col de Peyron, das war aber auch hilfreich, denn insg. waren heute ca 900hm Schieben/Tragen dabei. Auf dem Gipfel hatten wir aber bestes Wetter und auch die Abfahrt über den Bergrücken zum Lac du Grand Laus war traumhaft. Obwohl es am See sehr windig war, sprangen wir hinein – zumindest ein paar von uns.

Wahrscheinlich waren wir alle etwas zu entspannt, denn Marion stieg unvorsichtig vom Bike ab und fiel fast den Überhang hinunter. Zum Glück blieb es bei einer kleinen Schürfwunde, denn das hätte dumm ausgehen können. Mehr Konzentration war angesagt für die weitere Abfahrt.

Der Trail war ewig lang und spuckte uns in dem kleinen Dorf Abries aus. Da dies ein Etappenort für Weitwanderer ist, war auch dort viel los.


Etappe 7: Abries nach Pontechianale (36km / 1600hm)

Stefan gings etwas besser, aber fit zum biken war er noch nicht -> Busfahrer. Für die anderen war heute kein Shuttle und nur Treten und Tragen angesagt. Klingt anstrengend, war es auch. Aber dafür mit Mega-Panorma vom Monviso! Der hatte sich allerdings im Neben versteckt und so sahen wir im Aufstieg zum Refuge du Viso nix von ihm. Auch beim Hochtragen über das Steinfeld zum Col de Valante auf 2830m blieb er versteckt und zeigt sich nur ganz kurz. Wir musste noch eine anstrengende Querung hinter uns bringen, bevor es einen langen Trail hinunter nach Pontechianale ging.


Etappe 8: Pontechianale nach Marmora (44km / 1000hm)

Endlich war Stefan heute wieder dabei und gab den Busschlüssel an Claus ab. Total motiviert gings erstmal nen Trail bergab und entlang der Varaita bis nach Sampeyre. Dort wartete Claus mit dem Bus zum Shutteln zum Colle di Sampeyre. Auf den Spuren der Stone King Rally ging es nach Elva, wo wir eine längere Pause in einem schönen Cafe machten. Danach ging der wilde Ritt weiter bis in Maira Tal. Man merkte dass die Trails doch öfters befahren wurden und auch anspruchsvoll waren. Auf uns wartet nun noch 300hm hoch nach Marmora – diese Strecke meisterten wir ziehmlich flott, denn Stefan und Franz legten ein sportliches Tempo vor – auch weil Gewitter angesagt waren. Dieses schob sich aber auf Abends und so konnten wir im Sonnenstuhl unser Ankommen-Bier oder Aperol trinken.

Die Unterkunft und das ganze Ambiente in Marmora war 1a – gut dass wir 2 Nächte dort verbrachten. Auch andere Bikergruppen – welche die Stoneking Rally fuhren – waren dort einquartiert.


Etappe 9: Tagestour Monte Tibert (25km / 600hm)

Heute wäre ein Ruhetag möglich gewesen, aber das Drumherum passte so gut, dass alle (bis auf den Busfahrer Justin) zum Monte Tibert loszogen.

Mit dem Shuttle fuhren wir zum Colle d’Esischie und sparten uns so einige Höhenmeter. Von dort gings bergab aber meistens bergauf zum Tibert Gipfel 2620m. Wir hatten traumhaftes Wetter und konnten die gestrige und vorgestirge Tour mit dem Montviso sehen.

Für ein Ruhetag war das die Richtige Tour von 2620m runter in Valle Maira auf ~875m. Der Trail war schon fordernd und so brauchten wir eine Weile.
Justin wollte uns mit dem Bus im Tal abholen, sodass wir nicht nach Marmora hochpedalieren mussten. Wir wollten die Zeit mit einem Cafe verkürzen. In Macra sollte man aber auf keinem Fall ins „Ristorante pizzeria Cavallo Bianco“ gehen! Der Kauf einer Coladose dauert ~5min und Kaffee war leider aus. Wie durch ein Wunder schaffte es Marc den letzten Espresso zu ergattern. Egal – Justin holte uns ab und oben in Marmora gabs alles was das Herz begehrt!


Etappe 10: Marmora nach Vinadio (45km / 600hm)

Schade dass wir nicht 3 Nächte in Marmora geblieben sind – dort wars echt schön. Für uns gings heute nochmal hoch zum Colle d’Esischie denn wir wollten die Gardetta Hochebene fahren. Auf alten Militärwegen gings ~15km entlang bis zum Rifugio Gardetta wo wir eine gemühtliche Pause einlegten. Danach 300hm hoch zum Passo di Rocca Brancia auf 2600m. Immer wieder regnete es ganz leicht, daher wollten wir schnell ins Tal. Fast am Trailende angekommen erwischte uns dann doch ganz kurz – schnell auf die Teerstrasse und im Tunnel unterstellen. Auf der weiteren Abfahrt nach Vinadio mit paar Traileinlagen blieben wir aber trocken.

Bei unserem Hotel hatten wir Glück, denn einmal im Jahr steigt dort eine Party – genau heute 😉 Mit Orophax gings dann aber doch irgendwie. Ausserdem ein schöner Ort mit riesiger Festungsanlage.


Etappe 11: Vinadio nach Trinita / Entraque (46km / 1300hm)

Die gestriege Tour war etwas kürzer, dafür wurde es heute mehr. Marion shuttelte uns hoch nach Isola 2000 – bzw. zum Col de la Lombarde auf 2350m. Da das Skigebiet so hässlich war, entschlossen wir uns kurzerhand einen „Ausweichweg“ zu nehmen und traversierten leicht bergab zu unserem ursprünglichen Trail-Schiebeeinstieg. Das hässliche Skigebiet liessen wir hinter uns und pedalierten bzw. schoben hoch zum Bassa del Druos auf 2630m. Nach einer schwierigen Trailabfahrt zum Lago inferiore di Valscura vorbei an verfallenen Militärstellungen ging es wieder hoch zum Rifugio Emilio Questa. Hier mussten wir Genia aber erst überzeugen, dass dies das Richtige für sie ist 😉 Wars dann auch, denn während wir unseren Kaffee und die Ausblick genossen, sprang Genia in den frischen Bergsee. Am späten Nachmittag machten wir uns an die finale Abfahrt ins Tal – der S3 Trail war lang und sehr fordernd. Zum Glück konnten wir auch bischen Strecke auf Teer machen, denn nach Trinita waren es nochmal 300hm Anstieg. Pünktlich zum Abendessen waren wir dann in unserer Pension.


Etappe 12: Trinita nach Molini di Triora (45km / 1200hm)

Heute hatten wir die Strecke zur ursprünglichen Planung etwas umgebaut. Wir wollten hoch zum Col de Tende shutteln und dann einen „Supertrail“ der Stone King Rally mitnehmen. Anschliessend nochmal hochshutteln und einen weiteren Trail zu unserem Tagesziel Molini fahren. Zeit für einen Aperol sollte auch noch drinnen sein – eine sportliche Planung!

Der „Supertrail“ stellte sich dann doch als sehr anspruchsvoll und lang heraus – einige Gegenanstiege krazten an der Moral. Justin verlor seinen Radltacho – er blieb spurlos verschwunden. Als wir am Zwischenziel San Dalmazzo di Tenda ankamen, wartete Marc bereits mit dem Shuttle – wir hatten 2 Stunden Verspätung gegenüber unserem Zeitplan und brauchten eine Pause. Dann mussten wir über einen Schottenpass hoch für den zweiten Trail nach Molini. Da der Weg sehr steil war und der Bus voll, gings nur gaaanz langsam im ersten Gang hoch. Geländewagenfahrerinnen die uns überholten schmunzelten. Letztendlich kamen wir am späten Nachmittag oben an und ein paar von uns entschieden sich noch für die Trailabfahrt nach Molini. Eine gute Entscheidung, denn der Trail lieferte ab.

Nach ein oder zwei Bierchen gings in die Dusche und dann zum Abendessen. Das Abendessen war 1a und die Unterkunft ein Traum. Schade dass morgen der letzte Tag war.


Etappe 13: Molini di Triora nach San Remo (31km / 700hm)

Nach einem fabelhaften Frühstück und mit der Gewissheit, dass wir heute alle das Mittelmeer erreichen werden, starten wir in den Endsport. Franz shuttelte uns hoch zum Monte Ceppo Sattel. Auf einem flowigen Trail gings zum Dorf Bajardo aber es war noch zu früh für eine Cafe-Pause. Dafür wurde es nochmal richtig anstrengend. Zuerst gings 300hm in brütender Hitze hoch, dann auf einem S3+ Trail bergab (weil wir uns verfahren haben) und dann auf einem Kamm rauf und runter. San Remo war schon in Sicht, aber wir hatten noch 800hm bis zum Meer. Leider waren wir schon etwas k.o. und ungeduldig. Strasse bergab oder Trail? Nach einiger Diskussion entschieden wir uns gegen Strasse und wurden auf den letzten Tiefenmeter mit einem zugewachsenen Dornen-Trail beglückt. Mit paar Scratches gings dann in der Ortschaft die letzten Meter auf Teer zum Strand wo schon Franz warte. Das Bier hatte er aber im Kühlschrank im Hotel vergessen! Nach dem obligatorischen Foto sprangen wir ins Meer – das war richtig warm. Wir waren alle richtig happy, dass alle ohne große Stürze oder Defekte angekommen werden. Bei ein paar Bierchen gequatschten wir nochmal den Tag, die Tour, die Erlebnisse aber irgendwann mussten wir doch noch ins Hotel. Nach kurzem einchecken und duschen gings auch schon zu Fuss (gefühlt 1Std) in die Innenstadt zu unserer „Pizzeria“. Von aussen sah das aus wie eine Pizza-Station und kein Restaurant, die Bedienung war aber lustig und die Pizzen waren lecker! Es war aber auch abends noch unerträglich heiss, gottseidank hatten wir eine Klimaanlage die nicht funktionierte 😉


Rückreise nach München

Der Rückreise Tag von San Remo nach München war lang und ohne irgendwelche Zwischenfälle. Wir hatten die Räder sauber auf dem Hänger verzurrt und hatten somit keine Bedenken dass irgendwas beschädigt wird. Losgefahren sind wir gegen 8:30 und gegen 18:30 waren wir zurück in München. Alle waren k.o. vom AlpenX und der Rückfahrt, hatte aber 2 Wochen tolle Erlebnisse in Erinnerungen. Ich möchte sowas definitiv nochmal machen.